|
|
|
ARBEITEN TEXTE Himno Alemán Debitismus - Atemübung Aufzugbar Take Away Erste Entscheidung (Video) The Blind Man Nr. 3 Art Exchange Erste Entscheidung (Buch) Artist Statement Schöne Aussichten Rettet Berlin Überfluss ist Schönheit Occupé El Dorado Weltbild ZIG Arbeit weggeben - Arbeit wegnehmen White Turkish White American Extra Host Ghost Guest My Berlin Artscene Wahlverwandtschaft Notgemeinschaft Selbstausbeutung verweigern Mein Job, mein Hobby Wegen Selbst Aufgabe kunst hatme inleb enzer stört Non Profit Money Annuntiation Grenzgänger Projekt Züricher Tage kein GELD 6 Bänke für den Stadelmeierplatz Tischfußball Einlagerung einer Idee + Verkauf von Optionen Geldplastik Farbstrukturierung des öffentlichen Raums Leichte Arbeiten Renaturierung eines Braunkohletagebaugebiets Das Matterhorn von Zermatt aus gesehen Geworfenes Universum Kein Wort ist wahr barfuß Die Schweiz in Farbe General View Hier wird die Welt erschaffen 164 Länder 12 Häuser 4 Meere 5. Dimension Zwischenräume zwischen Fluglinien Müllers Kuh Hornung Cricket Universum Kunst kommt von Kurr |
|
KONTAKT VITA |
|
Occupé 2003 Galerie MAI, Arts Interculturels, Montréal, Canada Für die Ausstellung "artistes contre l’occupacion", ließ ich die Toiletten der Galerie während der Vernissage und der gesamten Ausstellungszeit versperren. Folgender Hinweis war auf den Türen angebracht: Besetzt Als ich 1999 wegen der Biennale in Venedig war, wohnte ich zur Untermiete bei einem Palästinenser, der als Kellner in Venedig arbeitete. Auf die Frage, warum er in Italien leben würde, erzählte er mir, dass er in einem Flüchtlingslager aufgewachsen sei. Er erzählte, dass es in diesem Lager Gebäude gab in denen man schlief und andere mit Wasch- und Küchenräumen. Während der Ausgangssperren war es verboten die Gebäude mit den Schlafräumen zu verlassen, was bedeutete, dass niemand aufs Klo gehen konnte. Statt dessen war man gezwungen seine Notdurft vor den Augen der anderen zu verrichten. Occupé En 1999, à Venise, óu je me trouvais pour la Biennale, j’ai sous-loué la chambre d’un Palestinien qui travaillait comme serveur dans cette ville. Lorsque je lui ai demandé pourquoi il vivait en Italie, il m’a dit qu’il avait grandi dans un camp de réfuigés. Il m’a raconté que dans ce camp, il y avait des bâtiments-dortoirs et d’autres équipés de toilettes communes et de cuisines. En période de couvre-feu, il était interdit de quitter les bâtiments-dortoirs, ce qui veut dire que personne ne pouvait accéder aux toilettes. Alors, il n’y avait pas d’autre choix que de faire ses besoins devant les autres. m-a-i.qc.ca ∧∧ Seitenanfang |