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ARBEITEN TEXTE Himno Alemán Debitismus - Atemübung Aufzugbar Take Away Erste Entscheidung (Video) The Blind Man Nr. 3 Art Exchange Erste Entscheidung (Buch) Artist Statement Schöne Aussichten Rettet Berlin Überfluss ist Schönheit Occupé El Dorado Weltbild ZIG Arbeit weggeben - Arbeit wegnehmen White Turkish White American Extra Host Ghost Guest My Berlin Artscene Wahlverwandtschaft Notgemeinschaft Selbstausbeutung verweigern Mein Job, mein Hobby Wegen Selbst Aufgabe kunst hatme inleb enzer stört Non Profit Money Annuntiation Grenzgänger Projekt Züricher Tage kein GELD 6 Bänke für den Stadelmeierplatz Tischfußball Einlagerung einer Idee + Verkauf von Optionen Geldplastik Farbstrukturierung des öffentlichen Raums Leichte Arbeiten Renaturierung eines Braunkohletagebaugebiets Das Matterhorn von Zermatt aus gesehen Geworfenes Universum Kein Wort ist wahr barfuß Die Schweiz in Farbe General View Hier wird die Welt erschaffen 164 Länder 12 Häuser 4 Meere 5. Dimension Zwischenräume zwischen Fluglinien Müllers Kuh Hornung Cricket Universum Kunst kommt von Kurr |
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KONTAKT VITA |
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Geldplastik seit 1996 Stephan Kurr stapelt Münzen aufeinander, die sich in seinem Geldbeutel befinden und verkauft diese als Plastiken. Der Verkaufspreis der Plastik beträgt mindestens den nominalen Wert der gestapelten Münzen. Beispiel: Gestapelte Münzen die den Betrag 14,37€ ergeben, kosten wenigsten 14,37€. Der künstlerische Eingriff ist kostenlos. Der Eingriff, die Verwandlung von Geld in Kunst ist erlebbar. Man kann von einer Transsubstanziation sprechen, eine Geistwerdung des Fleisches. Die Form, das Metall der Münzen bleibt unverändert. Die Vorstellung dessen, welchen Wert die Münzen verkörpern, ändert sich. Die Geldplastik ist kein Unikat, im Gegenteil, der Wert der Geldplastik steigt mit der Menge der existierenden Geldplastiken. Denn je mehr Geld aus dem Geldkreislauf zur Herstellung und zum Verkauf von Geldplastiken entzogen und isoliert wird, desto höher steigt der Wert des im Geldkreislauf verbliebenen Geldes, was wiederum den Wert des in Form von Geldplastiken isolierten Geldes und damit den Wert der Geldplastik an sich steigert. Und schließlich ist die Geldplastik nicht fälschungssicher. Jeder kann sie herstellen und verkaufen. |
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Käufer waren: Alfred Hirster, Künstler, Fürth, D (20.1.1996; 4,76 DM) Herr Mauerwerk, Bankier, Frankfurt, (24.2.1996; 20,14 DM) Frau Kohlmayer-Lemke, Trauerrednerin, Berlin, (9.11.1996; 3,64 DM) Ben Vautier, Künstler, Nizza (22.4.1997; 46,95 FF) Joseph Schwaiger, Künstler, Salzburg (15.9.1997; 17,80 FF) Claudia Bormann, Journalistin, Berlin (23.11.1999; 3,17 DM) Evelina Cajacob, Künstlerin und Ralph Feiner, Fotograf, Malans, CH (10.1.2000; 16,35 Fr und 6,96 DM) Architekturbüro Stindt, Rhiner, Cuendet, Elgg, CH (15.1.2000; 10,50 DM und 1,75 Fr) Christian Hasucha, Künstler, Berlin (23.2.2000; 9,81 DM) Petra Korte, Dozentin, Dülmen, D (10.3.2000; 13,50 DM) Claudia Damm, Künstlerin / Galeristin, Berlin (8.4.2000; 0,05 DM) Christel Klein, Lehrerin, Paderborn, D (3.6.2000; 15,88 DM) Hein Spellmann, Künstler, Berlin (3.6.2000; 16,57 DM) Regina Pemsel, Künstlerin, Nürnberg (12.6.2000; 7,99 DM) Katrin Jaquet, Künstlerin, Berlin (17.8.2000; 12,- DM) Inge Klocker, Architektin, Nürnberg (6.10.2000; 7,75 DM) Birgit Effinger, Kunsthistorikerin, Berlin (30.10.2000; 6,34 DM) Tulle Ruth, Künstlerin, Oslo (10.10.2001; $4.40 CND) Kristine Friedmann, Archivarin, Montréal (28.10.2001; $4.03 CND) |
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Mary Sui Yee Wong, Künstlerin, Montréal (7.11.2001; $4.40 CND) Hee Seung Ko, Künstlerin, Montréal/Jeonju (28.11.2001; $6.87 CND) Ana Rewakowicz, Künstlerin, Montréal (14.12.2001; $11.88 CND) Maria Linares, Künstlerin, Berlin/Bogotá (14.5.2002; 4,82 €) Alex Bräuchler, Künstler, Weimar (11.12.2002; 5,51 €) Christine Kirouac, Künstlerin, Montréal (16.1.2003; $4,87 CND) Stefan Saint-Laurent, Kurator, Ottawa (1.3.2003; $0,51 CND) Sibylle Hofter, Künstlerin, Berlin (15.5.2003; 5,36 €) Rüdiger Stern, Designer, Berlin (6.11.2003; 8,30 € und 500 It.£) Sureyyya Evren, Schriftsteller, Istanbul (4.1.2004; 700.000,- T£) Yahya Madra, Ökonom, Boston (9.1.2004; 350.000,- T£) Markus Renvall, Künstler, Helsinki (1.10.2004; 0,92 €) Sakari Viika, Fotograf, Helsinki (2.11.2004; 4,65 €) Matthias Schwab, Psychologe, Ahlbeck, D (19.3.2005; 6,84 €) Katharina Garrelt, Kunsthistorikerin, New York (5.7.2005; 1,33 €) Nathan Sutton, Kunstgeschichtestudent, Buffalo, NY, USA (3.8.2006; 4,13 €) Wilson Diaz, Künstler, Cali, Kolumbien (20.1.2007; 2,58 €) Juan Linares, Künstler, Berlin (20.1.2007; 2,58 €) Oscar Muñoz, Künstler, Cali, Kolumbien (28.2.2007; 1020 Pesos Colombianos) |
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Verhandlungen zum Verkauf von Geldplastiken in Bankfilialen wurden mit der Commerzbank, der GLS-Bank, der Deutschen Industrie Bank, und dem Bankhaus Dellbrück & Co geführt.
Geldplastiken wurden im November ‘97 in der Städelschen Galerie, Frankfurt / Main, im Dezember ‘98 im Kunsthaus Nürnberg, von Dezember ‘99 bis März 2000 im O.K Centrum für Gegenwartskunst, Linz und im April 2007 in der Vitrine des lugar a dudas, Cali, Kolumbien ausgestellt. Geldplastiken werden von der Shedhalle, Zürich im Internet unter www.haben.ch vorgestellt. Öffentliche Versteigerungen von Geldplastiken fanden im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, im Rathaus Forchheim, in der Galerie Gruppe Grün, Bremen, im Rahmen von Z 2000 bei Walden Kunstausstellungen, Berlin, in der Stadtbibliothek Nürnberg, an der Concordia University, Montréal und in der Kunsthalle Taidehalli Helsinki statt. ∧∧ Seitenanfang |